Von der Schnapsidee
zum Turnier.
Ein Nebensatz im Podcast, ein Koch, der zum Namensgeber wird, und ein Turnier, das zur Tradition wächst. Dein Match. Dein Moment.
Der Podcast.

„Köpfe & Töpfe“, irgendeine Folge, irgendein Abend. Lars Kathage und Christian Nießing reden über Gott und die Welt, wie sie das eben tun. Dann fällt ein Satz, halb im Scherz: Warum eigentlich kein eigenes Tennisturnier? Der Nebensatz blieb hängen und ließ die beiden nicht mehr los. Aus der Schnapsidee wurde ein Plan, aus dem Plan ein Datum — und aus dem Datum das Fabse Open.
Der Namensgeber.

Fabian Kracht steht sonst in der Küche von Kathage Catering und sorgt dafür, dass jeder Teller sitzt — und er ist der Dritte im Bunde bei „Köpfe & Töpfe“. Im Podcast geht es sonst fast nur um Fußball, weshalb ihn Lars und Christian bis heute damit aufziehen, dass ausgerechnet er neuerdings zum Schläger greift und gleich sein eigenes Turnier veranstaltet. Fabse Open — das klingt nach Nachbarschaft, nach jemandem, den man kennt. Genau so war es gedacht: kein anonymes Sportevent, sondern ein Turnier mit einem echten Gesicht davor.
Das Turnier.

Der SC TUB Mussum wird für einen Tag zum Zuhause des Fabse Open — Plätze, die den Anfänger genauso empfangen wie den Routinier. 1.500 Euro Preisgeld liegen bereit, doch im Kern geht es um etwas anderes: um den einen Ballwechsel, auf den alles zuläuft. „Dein Match. Dein Moment.“ ist kein Slogan, sondern das Versprechen des Tages. Am Ende zählt nicht nur das Ergebnis, sondern die Geschichte, die jeder mit nach Hause nimmt.
Der Rückblick.

Die Premiere 2024 sprengte jede Erwartung — und der Sieger setzte dem Tag die Krone auf, indem er sein komplettes Preisgeld spendete. Eine Geste, die genau zeigte, worum es hier geht. 2025 schrieb die Geschichte weiter: mehr Teilnehmer, mehr Stimmung, ein größeres Fest um den Sport herum. Aus der einmaligen Idee war längst Tradition geworden.
2026.

Am 08.08.2026 geht das Fabse Open in die nächste Runde — größer, wärmer, näher dran. Ein Gravel-Bike von Rose Bikes wartet auf einen glücklichen Gewinner, Fine-Line-Artistin Manoa auf alle, die mit Tinte statt Trophäe nach Hause wollen. Wer schon dabei war, weiß: Es geht nicht nur ums Tennis, es geht um den gemeinsamen Moment. Und der wartet auch dieses Jahr — auf jeden, der mitspielt.